Archiv der Kategorie: Allgemein

Am 1. Mai auf die Straße – Ausfall der gewerkschaftlichen Beratung

Unsere erste gewerkschaftliche Beratung am Mai fällt in diesem Jahr auf den 1. Mai. An diesem Tag fällt unsere Sprechstunde aus, da wir es am 1. Mai wichtig finden mit so vielen Leuten wie möglich, also hoffentlich auch mit euch, auf die Straße zu gehen. Das nächste Mal sind wir als am 15.05. von 18:00 bis 20:00 Uhr in unserem Büro im Hausprojekt Mangelwirtschaft, Overbeckstraße 26, 01159 Übigau da für Eure Fragen zu Arbeitsrecht und Organisierung am Arbeitsplatz, bei Problemen mit dem Jobcenter oder anderen Behörden etc. pp.

Künstler_innen für libertäre Gewerkschaftsbewegung in 5 Städten

Bitte beachten, supporten und weiterleiten: anarchosyndikalistische Lese- + Konzerttour für die Provinz:  15. 3. Chóśebuz/ Cottbus – Galerie Fango, 17. 3. Budyšin/Bautzen – Bautzen rollt, 18. 3. Pirna – tba, 20. 3. Chemnitz – Zukunft, 21. 3. Plauen – Schuldenberg | http://kopfstand.blogsport.de

5 Jahre NSU-Prozess – Der NSU-Komplex im Kontext deutscher und sächsischer Verhältni sse

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Gruppen
DRESDENpostkolonial, malobeo, WHAT, kosmotique, FAU Syndikat
Dresden, NSU Watch Sachsen und critique’n’act

Kein Schlussstrich – NSU Komplex auflösen!

Am 6. Mai 201 3 begann vor dem Oberlandesgericht München der NSU-Prozess. Voraussichtlich im Frühjahr 201 8 wird der Prozess nach über 400 Verhandlungstagen zu Ende gehen. Längst aber ist offenkundig, dass die auf wenige Einzelverdächtige konzentrierten Verhandlungen mehr Fragen als Antworten hinterlassen.
Die versprochene „ lückenlose Aufklärung“ bleibt schon hinsichtlich der Unterstützungsnetzwerke des NSU oder der Verstrickungen von Verfassungsschutz und V-Leuten systematisch unerfüllt. Das Ende eines Gerichtsprozesses – der selbst einer kritischen Aufarbeitung bedarf – kann und darf daher keinen Schlussstrich unter die Aufgabe einer Aufarbeitung des NSU-Komplexes bedeuten.

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Sexarbeiter_innen kritisieren Landesregierung in Offenem Brief – Stärkung von Arbeitsrechten statt Überwachung

Heute hat die von uns mit gegründete Initiative Sex Workers Solidarity einen Offenen Brief an Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) und alle Abgeordneten demokratischer Fraktionen im Sächsischen Landtag veröffentlicht.
Darin wird Kritik am aktuellen Gesetzesentwurf der Landesregierung zur Umsetzung des sogenannten “Prostituiertenschutzgesetzes” in Sachsen geäußert. Dieser soll nach langen Verzögerungen im März verabschiedet werden.
Der Zusammenschluss von Sexarbeiter_innen und Unterstützer_innen fordert die Sozialministerin und die Abgeordneten dazu auf, die Perspektiven und Wünsche der Betroffenen nicht länger zu ignorieren.
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Bildung ist ein Menschenrecht

Transpiaktion zur Unterstützung von Jugendaktion Bildung statt Abschiebung heute Morgen an der Brücke vorm Hörsaalzentrum

Die vielfältigen akuten Missstände in allen Bildungsbereichen betreffen sowohl die Lernenden und ihre Lernbedingungen als auch die Lehrenden und ihre Arbeitsbedingungen. Hauptursachen dieser Missstände sind die eklatante Unterfinanzierung von Schulen, Hochschulen, Weiterbildung, Erziehung, Sozialarbeit und freier Bildungsarbeit, die dies legitimierende systematische Fehlkalkulation des Schüler*innen- und Studierendenaufkommens sowie des Lehrkräftebedarfs, ein fortwährendes Kompetenzhickhack zwischen Bund und Ländern und nicht zuletzt die z.T. schon jahrzehnte währende Verschleppung wirklicher politischer Entscheidungen, um die Lehr- und Lernbedingungen tatsächlich zu verbessern.

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Spanien/ Katalonien: Nach dem Streik vom 3. Oktober ruft die CNT dazu auf, die sozialen Kämpfe auszuweiten

Angesichts des eintägigen Generalstreiks an diesem Mittwoch in Katalonien, möchte die CNT ihre Zufriedenheit über die Antwort ausdrücken, die im Laufe des heutigen Tages tausende von Arbeiterinnen und Arbeitern in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen gegeben haben. Spanien/ Katalonien: Nach dem Streik vom 3. Oktober ruft die CNT dazu auf, die sozialen Kämpfe auszuweiten weiterlesen

Aktuelle Veranstaltungen

Aus gegebenen Anlass: In Katalonien wurde das Unabhängigkeitsreferendum der Regionalregierung mit harter Repression von Seiten der Zentralregierung beantwortet. Gewerkschaftsmitglieder unserer Geschwister-Gewerkschaft CNT beteiligten sich vielfach an Aktionen gegen die Einheiten der Guarda Civil. So zum Beispiel Hafenarbeiter_innen die mit ihren Kolleg_innen in den Streik traten als sie Infrastrukturarbeit für die Polizei leisten sollten. Gegen die Repression organisierte die CNT mit der syndikalistischen CGT und anderen zusammen einen Generalstreik am 3. Oktober. Beide Gewerkschaften stellen sich dabei im Unabhängigkeitskonflikt auf keine Seite sondern betonten den Klassenkonflikt und die Erfahrung die für diesen aus den jüngsten Auseinandersetzungen gezogen werden können.

AKtuelle News findet ihr auf fau.org  auf dem Twitter-Account der CNT und unter #cnt_solidarity. Hier nun unsere aktuellen Veranstaltungen;

Bettellobby Dresden: Armut bekämpfen, nicht Arme!

Wir sind Teil der Bettellobby Dresden.
Was soll das?
In Dresden wird über ein so genanntes Bettel-Verbot, ggf. nur für Kinder und Jugendliche, diskutiert. In der medialen und politischen Diskussion wird auch über ein generelles Bettelverbot gesprochen. Hierbei werden immer wieder Behauptungen (“Bettelmafia”) und Vorurteile („Armutsmigranten“ = Roma) laut. Es gibt kaum jemanden, der widerspricht. Am 19. September wird in Dresden eine Polizeiverordnung veröffentlicht und im Anschluss medial und im Stadtrat diskutiert werden. Die bisherige Debatte zeigte, dass die Betroffenen nicht zu Wort kommen, und es außerdem zur Vermischung von “Roma” und “Betteln” kam.
Um in den sozialdarwinistischen und rassistischen öffentlichen Diskurs einzugreifen, organisieren wir verschiedene Veranstaltungen.
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