Kategorie-Archiv: Arbeitskämpfe

8. März: Auf zum Frauen*knast in Chemnitz!

Was machen wir so am diesjährigen Feministischen Kampftag?
Wir gehen zum Chemnitzer Frauen*knast, zusammen mit Genoss_innen der Gefangenengewerkschaft GG/BO -Soligruppe Jena. In eben diesem Chemnitzer Gefängnis hat sich vor kurzem eine Sektion der GG/BO gegründet, was wir sehr begrüßen. Die gefangenen Mitglieder der Sektion sind Mitorganisator_innen der Demo. Wir demonstrieren gemeinsam für den gesetzlichen Mindestlohn für die Inhaftierten, volle Einbeziehung in die Sozialversicherungen und komplette Gewerkschaftsfreiheit auch hinter Gittern. 8. März: Auf zum Frauen*knast in Chemnitz! weiterlesen

Solidarität mit Kolleg_innen in den Median-Kliniken!

Aufruf zur Flyeraktion am 13. Januar, 11-13 Uhr an der Hohlbeinstraße 1 in Dresden.

Als FAU Dresden schließen wir uns den Protesten des Vereins Arbeitsunrecht e.V. gegen die Arbeitsbedingungen und die Gewerkschaftsfeindlichkeit in den Median-Kliniken an.

Die Liste der Vorwürfe gegen die GmBH ist lang:

  • flächendeckende Tarifflucht,
  • ökonomischen Terror per willkürlicher Betriebsschließung,
  • Rechtsnihilismus, indem Betriebsratsarbeit behindert und Gerichtsurteile ignoriert werden,
  • systematische Zermürbungsversuche gegen die Betriebsratsvorsitzenden Roland T. (Bad Oeynhausen) & Ulrike W. (Bad Camberg) – u.a. mit fingierten Vorwürfen, fadenscheinigen Kündigungsversuchen, Bespitzelung und Schikanen,
  • Systematische Desinformation der Belegschaft und Anti-Gewerkschaftspropaganda mit Hilfe von PR-Spezialisten
  • Counter-Organizinig durch gelbe Betriebsräte und den Versuch eine gelbe Konzern-Gewerkschaft aufzubauen.

Das Management kündigte bestehende Tarifverträge und erklärte zugleich, dass Median für neue Tarifverhandlungen mit ver.di nicht zur Verfügung stehe.

Im schlimmsten Fall gelten künftig nur noch die gesetzlichen Mindeststandards. Die Gehälter sollen vor Ort über „flexible Lohnmodelle“ an die Marktlage angepasst werden.

Da es bei uns keine Median-Klinik gibt, haben wir uns entschlossen bei ihren Geschäftspartner_innen, der deutschen Rentenversicherung zu protestieren.

In die deutsche Rentenversicherung (DRV) zahlen wir alle ein, diese wiederum vergibt Aufträge für Rehabilitationsleistungen, größte Partnerin ist dabei aktuell die Median-Kliniken GmBH. Somit wird mit unseren Beiträgen die Ausbeutung bei Median unterstützt.

Wir wollen Druck auf die DRV machen. Wenn sich die Arbeitsbedingungen nicht ändern, soll sich die DRV andere Partner_innen suchen! Partner_innen bei denen fair bezahlt und betriebliche Organisation nicht torpediert wird. Zum einen, weil Solidarität für uns eine Selbstverständlichkeit ist, zum anderen, weil wir im Falle einer Reha nicht von Kolleg_innen betreut werden wollen, die selbst kurz vorm Kollaps stehen und somit in unserer Behandlung unweigerlich Fehler machen müssen!

Hier könnt ihr außerdem eine unterstützende Petition zeichnen.

Redebeitrag: Für welches Team bei der EM?!

Mensch könnte meinen die sportlichen Vorlieben sind Privatsache, ob ich eher Klettern oder Kanufahren, Eishockey oder Handball mag, ob ich Sport nur selber mache, ihn mir nur anschaue oder ob mir Sport völlig egal ist.

Doch spätestens zur WM oder EM ist es mit dieser Privatsache dahin, die Stadt wird in einem Maß beflaggt,  wie es die Älteren hier im Osten nur vom 1. Mai unter dem DDR-Regime kennen.

Keine Bahnfahrt, kein Radio von RTL bis hin zu MDR-Aktuell,  keine Kneipe, kein Supermarkt ermöglicht es, sich nicht mit der EM zu beschäftigen.

Und selbst in der Politik kann es sich keine hoher Würdenträger_in nehmen lassen, nicht “die Mannschaft” zu bejubeln. Kurz und gut, Fußball ist an diesem Punkt längst keine Privatsache mehr, EM ist Politik und EM ist v. a. Profit.

Die EM ist ein Medienereignis, aufgebauscht bis ins Letzte. Schon die Kinder werden mit Werbung, Sammelkarten, Stickern an der Supermarktkasse etc. pp. zu ordentlichen EM-Konsument_innen gemacht. Später dann sind wir angehalten, unser sauer verdientes Geld in billig produzierten Plunder in den Farben schwarz-rot-gold zu investieren – in den Farben des Staates, der uns beim Jobcenter gängelt, der uns die Renten kürzt, der Leiharbeit immer noch nicht verbietet, der der drittgrößte Rüstungsexporteur ist, der Krieg in aller Welt schafft, der dutzende Staaten mit Freihandelsabkommen und Knebelverträgen wirtschaftlich unterjocht, der dann keine Lust auf Flüchtlinge hat, die er selbst produziert hat, der diese Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen lässt, in Heimen zusammenquetscht und entwürdigt, der diese Flüchtlinge in den sicheren Tod abschiebt und dessen Verfassungsschutz mordende Nazis nicht mal bemerken will, wenn er ihnen am Tatort die Tatwaffe in die Hand drückt.

Wir stecken also unseren 8,50 Mindestlohn, oder unsere 300-Zerquetschte ALGII in Tröten, Fähnchen, Trommeln, ins Bier beim Public-Viewing usw. usf. und werden belohnt mit ein wenig Ablenkung, ein wenig Abschalten, ein wenig Euphorie, ein wenig einig fühlen mit den Mitmenschen, so lange ihre Tröten, Schals und Shirts die selben Farben haben. Und im Gegenzug werden meist noch ein paar unliebsame Gesetze durchgebracht, die Römer hätten es im Collosseum nicht besser gemacht!

Und nun häufen sich die Stimmen der bürgerlichen Presse: es wird sich die französische Bevölkerung doch wohl nicht erdreisten, die schöne EM durch ihren Streik zu stören?

Es wird völlig vergessen, das dort gerade hunderttausende Menschen um ihre Lebensbedingungen kämpfen. Seit der Agenda 2010 sind in Deutschland psychische Erkrankungen, Medikamentenkonsum und vieles mehr sprunghaft angestiegen. Beachten wir nun Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass wer schlechter Essen muss, unter Stress, Depressionen und Belastung leidet, eine deutlich geringere Lebenserwartung hat, können wir sagen, Arbeitsgesetze wie Agenda 2010 oder loi travail bringen uns um. Wir sterben früher als wir müssten, für den Profit der Unternehmen, den Standort, die Kapitalismusfreundlichkeit der Politik!

Wenn ich mich also der EM nicht entziehen kann – weil sie keine Privatsache mehr ist, sondern allumfassende Aufforderung
alle aktuellen Probleme zu verdrängen, mir Staatsfarben ins Gesicht zu schmieren und meine Kohle in fragwürdige Produkte zu stecken –
dann wähle ich nun mein Team: Mein Team sind die Lohnabhängigen, die auf der Straße stehen, die den Müll nicht abholen, die hoffentlich dafür sorgen, dass das Flutlicht ausfällt, die für eine bessere Welt für sich selbst und auch für uns kämpfen, die die Fortsetzung der EM vielleicht sogar unmöglich machen, damit die Kolleg_innen in Europa sich wundern und merken, dass sie ihren Frust und ihre Ohnmacht
nicht auf den Kolleg_innen aus dem Nachbarland abladen müssen, sondern dass wir mit unserem Geld, statt Fähnchen zu kaufen, auch Kollektivbetriebe und schlagkräftige Gewerkschaften aufbauen können und dass die Spiele, die uns betreffen, nicht von überbezahlten Sportler_innen und Vereinen, sondern von uns selber auf der Straße und im Betrieb entschieden werden.

In diesem Sinne, vielen Dank!

DD-Löbtau: Solidaritätsdemo für Streiks und Proteste in Frankreich, Zuspruch und Angriffe

Mit 30 Menschen zog die Basisgewerkschaft FAU gestern durch Dresden-Löbtau um sich mit den Streiks und Platzbesetzungen in Frankreich zu solidarisieren. Anwohner_innen wurden dazu aufgerufen, ähnliche Streiks gegen die neue ALGII-Reform auch in Deutschland zu organisieren. Thematisiert wurden aber auch Naziangriffe im Stadtteil, wie jüngst auf der Emil-Überall-Straße. Die Demonstration selbst wurde vermutlich von Rechtsradikalen mit Eiern und Böllern angegriffen, verletzt wurde aber niemand. DD-Löbtau: Solidaritätsdemo für Streiks und Proteste in Frankreich, Zuspruch und Angriffe weiterlesen

Dienstag: Solidaritätsdemonstration mit den Streikenden in Frankreich

Dienstag, 14.06.2016, 18.00 Uhr, Start: Columbusstraße/Dresden-Löbtau
Seit Monaten wird in Frankreich gestreikt, demonstriert, werden Plätze besetzt, Raffinerien blockiert. An den Aktionen beteiligen sich regelmäßig über eine Million Menschen. Für den 14. Juni ist ein erneuter Höhepunkt dieser Aktionen und ein Generalstreik geplant. Grund ist der Versuch der Regierung, ein neues Arbeitsgesetz auf den Weg zu bringen, das in vielen Punkten mit der Agenda 2010 vergleichbar ist. Viele Menschen in Frankreich haben sich die Auswirkungen von Hartz IV, Einschränkungen der Gewerkschaftsrechte und die Minijob-Gesetzgebung in Deutschland genau angesehen und wissen was sie erwartet: Eine Zuspitzung von Ausbeutung und Prekarität. Gleichzeitig weisen sie auch immer wieder darauf hin: Der entschlossene Widerstand der Bevölkerung kann dafür sorgen, dass die Regierung Gesetze zurücknehmen muss. Es geht nicht nur um Solidarität mit den Protestierenden in Frankreich, sondern auch darum, hier Kräfte zu sammeln und sich solche Schweinereien nicht mehr bieten zu lassen; gerade in Hinblick auf die aktuell angedachten Verschärfungen der Arbeitslosengesetze in Deutschland. Wir haben aber auch noch etwas anderes gemein: Ähnlich wie in Deutschland die SPD ist es in Frankreich gerade die „sozialistische“ Partei, die versucht, die Lohnabhängigen um ihre Rechte zu prellen. Gleichzeitig spricht sich der Front National, wie hier die AfD, für einen noch härteren Kurs gegen die Lohnabhängigen und zugunsten der Spitzenverdiener_innen und Großbesitzer_innen aus. In beiden Ländern versuchen die Rechtsradikalen einen autoritären und turbo-kapitalistischen Kurs durchzusetzen, indem sie die Lohnabhängigen anhand von Herkunft, Religion oder Sexualität gegeneinander aufhetzen. Die Streikenden in Frankreich erteilen den Freund_innen der Ausbeutung eine klare Absage und solidarisieren sich immer wieder u. a. mit Migrant_innen und anderen diskriminierten Kolleg_innen.

Wir wollen mit einer spontan geplanten Demo auf unsere Nachbar_innen und Kolleg_innen zugehen, sie auf die Proteste hinweisen und ihnen Mut machen, sich auch hier vor Ort Strukturen zu schaffen, mit denen wir uns gegen unsere Entrechtung zur Wehr setzen können. Wir wählen Löbtau als einen der ärmsten Stadtteile Dresdens aus, in dem seit Jahren Menschen aus ihren Häusern verdrängt werden und in dem gleichzeitig Rechtsradikale von AfD bis hin zu Hooligans immer wieder versuchen, eine solidarische, kämpferische Nachbarschaft unmöglich zu machen. Kommt bunt, kommt kreativ, kommt zahlreich zu einer kurzen und kraftvollen Demo durch Löbtau am Dienstag den 14. Juni um 18 Uhr auf der Columbusstraße!

Eure FAU Dresden

BNG-FAU erkämpft ausstehende Löhne eines Einlassdienstes

Ein Mitglied der Basisgewerkschaft Nahrung und Gastronomie (BNG-FAU) drängte die Betreiber der beliebten Bar Hebeda’s am Freitag dem 13. 05. 2016 zu einem Vergleich. Dem Einlassdienst war nach Auseinandersetzungen „kalt gekündigt“ worden, nun erhält er für knapp ein weiteres halbes Jahr Lohn.
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Demonstrationen am 28. April und 1. Mai – Für einen libertären Frühling!

Solidarität statt Ausgrenzung

“Revolutionäre Abeit soll nicht auf der Idiotenwiese stattfinden. Die Idiotenwiese ist der Freiraum, den das herrschende System für politische Tätigkeit nach Feierabend zur Verfügung stellt: Parteiversammlungen, Wahlzirkus und notfalls auch mal die Straße für Demonstrationen. Revolutionäre Arbeit soll vielmehr gerade in dem Bereich stattfinden, der für freie, politische Betätigung tabu ist: am Arbeitsplatz, im Betrieb!” – Berni Kelb – Betriebsfibel

Mit diesem Aufruf wollen wir verschiedenste Aktionen der libertären Basisgewerkschaften rund um den 1. Mai bewerben. Einen libertären Frühling können wir dabei wahrlich gebrauchen. Von verschiedensten Seiten liegen mittlerweile viele gute Analysen über den aktuellen Rechtsruck und die Großangriffe auf die soziale Sicherheit der Lohnabhängigen in Deutschland und Europa vor.¹ Die Linke müsse wieder in die Initiative kommen, heißt es allerorten. Immer mehr Gruppen und Autor_innen stimmen außerdem zu, dass eine radikale Linke die verschiedenen sozialen Kämpfe zusammen denken und wieder an die Bedürfnisse der breiten Masse der Lohnabhängigen anknüpfen muss. Wie dies zu geschehen hat, wird dagegen i. d. R. äußerst vage skizziert.

Diese Konzeptlosigkeit spielt rechtsradikalen Akteur_innen von AfD über Pegida bis hin zum „III. Weg“ in die Hände. Mit mehr oder minder revolutionärer und antiparlamentarischer Rethorik punkten sie bei jenen, die zurecht davon überzeugt sind, dass sie von CDU bis Linkspartei keine Perspektive auf ein gutes Leben zu erwarten haben.

Dass diese rechte Rethorik greift, obwohl oft im wesentlichen Grundsatzpapiere der sächsischen CDU wiederholt werden, dass Erwerbslose und Prekarisierte in Massen die AfD wählen, obwohl diese klipp und klar ankündigt, diesen zugunsten der Eliten und Unternehmen in den Hintern zu treten, zeigt, dass in Selbstverständnis und Bildungsanspruch der Lohnabhängigen ebenfalls äußerst viel schief liegt.

Die großen Fragen lauten daher: Wie verorten wir uns eigentlich als radikal linke Lohnabhängige? Hört unsere Einstellung beim Eintritt in den Betrieb, in die Uni, ins Jobcenter auf? Inwieweit helfen wir unseren Kolleg_innen mit unseren Strukturen im Alltag, um ihnen eine Idee von inklusiver² Solidarität und praktische Anknüpfungspunkte für ein besseres Leben aufzuzeigen? Wie etablieren wir ein neues, kritisches Klassenbewusstsein, das den Anspruch beinhaltet sich zu bilden und sich nicht verarschen, für nationale Projekte oder die parlamentarische Märchenstunde einspannen zu lassen? Und welchen Organisationsformen bedarf es, um wieder ins Gespräch zu kommen und gleichzeitig die politische Wirkmächtigkeit zu erhöhen, v. a. wenn wir uns nicht wieder dem parlamentarischen Wahnsinn anbiedern wollen?

Die Region Ost der FAU gibt hier ein wenig Hoffnung, in Jena, Chemnitz, Erfurt, Halle, Rostock, Potsdam, Berlin, Leipzig und Dresden kämpfen wachsende FAU-Syndikate für mehr soziale Gerechtigkeit im Alltag und eine libertäre Gesellschaft.

Diese Fragen sind für uns als FAU Dresden aktuell zentral und auch Grundmotiv für unsere Aktionen am 28. April und dem ersten Mai. Wir denken nicht, dass Demos die Welt verändern, wir denken aber, dass Demonstrationen ihre Berechtigung als Platz für Meinungsaustausch, Diskussion und die Darstellung von Positionen haben. In diesem Sinne laden wir euch ein, mit uns auf die Straße zu gehen! Demonstrationen am 28. April und 1. Mai – Für einen libertären Frühling! weiterlesen

Aufruf: Beteiligt euch am transnationalen Sozialstreik am 1. März

Gegen Grenzen, Ausbeutung und Diktatur in Europa! 1st of march: Actionday for transnational social-strike (english version below)

Die Verfassheit Europas wurde auf verschiedenen Aktionstagen und Demonstrationen in den letzten Wochen immer wieder beschrieben. Es steht nicht gut. Gewerkschafter_innen und Aktivist_innen verschwinden immer wieder für Jahre in Knästen. An den Grenzen bzw. in den Parlamenten wird entschieden, welche unserer geflüchteten Kolleg_innen leben dürfen und zu welchen Bedingungen. Nicht zuletzt hoffen rechte Organisationen in ganz Europa auf den Vorabend eines neuen europäischen Faschismus. In dieser Situation stehen wir als radikale Linke weitestgehend ratlos da.

Doch nun tut sich was. Unter der Losung „24 Stunden ohne uns! Für einen transnationalen Sozialstreik!“ schließen sich seit letztem Herbst immer mehr Gruppen aus verschiedenen Strömungen einer radikalen Linken zusammen. Ziel ist es, eine wirtschaftliche Gegenmacht aufzubauen, indem wir europaweit politische Streiks initiieren, die die herrschenden Institutionen nicht mehr ignorieren können, weil es an ihre Profite geht. Mit diesen Streiks soll gleichsam eine Brücke zwischen verschiedenen Gruppen und Millieus von Ausgebeuteten und Prekarisierten gebaut werden, die bisher viel zu selten wirklich zusammen kämpfen. Aus diesem Grund haben wir uns zusammengeschlossen: vom sozialen Zentrum bis hin zum landesweiten Bündnis, von der autonomen Gruppe, über rätekommunistische Netzwerke bis hin zu anarchosyndikalistischen Gewerkschaften, von Spanien bis Schweden, von Frankreich bis Bosnien. Aufruf: Beteiligt euch am transnationalen Sozialstreik am 1. März weiterlesen

Blick nach vorne, Blick zurück – Anarchosyndikalismus in Dresden 2015/16

Das Jahr 2015 ist vorbei und die meisten Menschen, die sich für eine solidarische Gesellschaft engagieren, werden nicht böse darüber sein. Wir wollen den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, unsere Aktivitäten im letzten Jahr zusammenzufassen und auszuwerten. Gleichzeitig wollen wir einen ersten Blick auf unsere Ziele und unseren Kurs für dieses Jahr werfen. Alle Unterstützer_innen und Interessierten möchten wir dabei gleichzeitig aufrufen uns Feedback und eure Sicht der Dinge zu schreiben, damit wir mit einem möglichst differenzierten Blick an unsere nächsten Aufgaben gehen können.

» Aus dem Inhalt: Migration und Bau | Gastronomie | Kulturbranche | Erwerbslosenarbeit | Beratungen | Soli-Aktionen | FAU auf der Straße | Region Pirna | Antifaschismus | Weiterbildung Blick nach vorne, Blick zurück – Anarchosyndikalismus in Dresden 2015/16 weiterlesen

Transnationale Solidarität! Wir unterstützen Kolleg_innen bei DHL und amazon!

Mit zwei Aktionen unterstützen wir aktuell Kolleg_innen aus Deutschland, Polen und Spanien. In beiden Fällen bitten wir euch selbst aktiv zu werden und eure Solidarität einfach aber effektiv zu zeigen. Transnationale Solidarität! Wir unterstützen Kolleg_innen bei DHL und amazon! weiterlesen