Mitglied werden

Wenn du Interesse an einer Mitgliedschaft im Allgemeinen Syndikat Dresden hast, dann schreib uns einfach eine Mail an faudd[at]fau.org! Gern vereinbaren wir mit dir ein Treffen um uns kennen zu lernen und die Details einer Mitgliedschaft, die Satzung und die möglichen Arbeitsfelder zu besprechen.

4 Gedanken zu „Mitglied werden“

  1. Hey Ho,
    ich bin vor einem Monat nach Dresden gezogen und würde mich gerne beteiligen. Germe würde ich die Möglichkeit eines Treffens wahrnehmen. Weitere Informationen zu mir selbst würde ich, dann weitergeben.

    Mit freundlichen Grüßen E.

    1. Hey E.

      wie es auch auf der Seite steht, ist im Normallfall der beste Weg eine Mail an faudd@fau.org zu schreiben, am besten vllt. schon mit 2-3 Terminenvorschlägen zu denen du könntest. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit uns kennen zu lernen über die KüfA im PlatzDa (Nachbarschaftscafé in Löbtau). Da sind meistens Leute von uns, aber eigentlich immer am 4. Donnerstag des Monat, da wir da selber kochen.

  2. Inwieweit ist es möglich (und sinnvoll) als SchülerIn eines Dresdner Gymnasiums in der Mittelstufe Mitglied der FAU zu werden, da es sich ja um eine Gewerkschaft handelt und diese sich generell eher an ArbeiterInnen richten und weniger an SchülerInnen. Ich bin aber vom Anarchismus weitestgehend überzeugt und möchte selbst nicht mehr länger zusehen, was passiert und mich aktiv für die Besserung der Arbeitsbedingungen und – umstände einsetzen, da diese ja mich in einigen Jahren auch selbst betreffen wird.
    Außerdem ist die Bildung auch an den Schulen von unnötigen Hierarchien und Machtmissbrauch geprägt. Aber ich glaube, dass es mit unserem Schulsystem so nicht mehr lange weitergeht, muss ich nicht schreiben…

    1. Es kann immer sinnvoll sein, in die FAU einzutreten, wenn du das möchtest. Wir wollen ja eben nicht ’nur‘ Gewerkschaft sein, sondern wir wollen mit vielen Menschen in verschiedensten Lebenssituationen (nicht nur klassische ‚Arbeiter_innen‘) eine ganz andere Gesellschaft erstreiten. Das Gewerkschaftliche an uns ist, dass wir politisch-praktisch am Hebel ‚Arbeit‘ bzw. Arbeitskraft(-verweigerung) ansetzen. Das betrifft aber auch Schüler_innen. Schüler_innen sollen eben aus staatlicher Sicht zu ganz bestimmten Arbeitskräften werden. Desweiteren bekommen sie direkt die Arbeitsbedingungen ihrer Lehrer_innen (und Eltern) zu spüren usw. Vieles hängt mit Vielem zusammen. Bei uns sind auch jetzt schon ganz verschiedene Leute organisiert, und wir sehen diese Verschiedenheit der Erfahrungshintergründe als große Bereicherung. Du kannst dir die Sache ja mal ansehen 🙂
      (Weiteres per Mail)

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